Nur die Spitze des Müllberges

Von CHRISTINA BRUMMER

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15.04.2019 · Das Leben eines Elektrogeräts wird immer kürzer. Ist das Absicht der Hersteller? Ein Reparaturbetrieb schafft Abhilfe. Eine Reise von Mainz zu den Schrottplätzen Afrikas.

Ernst Fröhlich steht in seinem Laden, der zugleich Werkstatt und riesiges Ersatzteillager ist. Er berät Kunden. Die kommen wegen kaputter Notebooks oder nur wegen winziger Glühlämpchen. Der 54 Jahre alte Mann mit jugendlicher Statur und randloser Brille führt eines der letzten Reparaturgeschäfte in Mainz. Der Laden wirkt aus der Zeit gefallen mit den hunderten fein säuberlich beschrifteten Schublädchen und Kistchen voller Stecker, Platinen, Kondensatoren und Schräubchen. Radios aus den 1950er-Jahren stehen herum, Plattenspieler und LPs.

Doch wer glaubt, Fröhlich arbeite hier nur für Nostalgiker und Fortschrittsverweigerer, der irrt. Auch große Flachbildschirme warten hier auf eine zweite Chance. Josef Fritzowski, der Fröhlich ein paar Stunden im Monat unterstützt, präsentiert die Eingeweide eines Flachbildschirms, den ein Kunde zur Reparatur gebracht hat. Irgendeine der Platinen sei kaputt, sagt der gelernte Fernsehtechniker. Welche, das könne er noch nicht sagen.

Jede Menge Ersatzteile: Ernst Fröhlich in seinem Reperaturbetrieb in Mainz. Foto: Lucas Bäuml

Aus rein wirtschaftlicher Sicht lohne sich die Reparatur solcher Geräte nicht immer, sagt Fröhlich. Wenn das Panel, also der Bildschirm selbst, nicht mehr funktioniere, könne das Ersatzteil schon mal 700 Euro kosten. Bei einem Marktwert des Altgeräts von 500 Euro entschieden sich die Kunden natürlich für einen Neukauf.

Wo er das Problem sieht? Ein Gerät müsste einfach so gebaut sein, dass es langlebiger ist, sagt Fröhlich. Er zeigt einen Kondensator – ein Teil in der Größe eines Fingerglieds. Die Kondensatoren halten unterschiedlich viel Spannung aus. Nimmt man den falschen, kann das ganze Gerät schnell kaputt gehen, nur wegen eines geringfügig günstigeren Teils.


„Am Handel wird immer mehr verdient als an der Reparatur“

ERNST FRÖHLICH

Und Hersteller nähmen gerne die günstigeren Teile. Das lohne sich auch bei Centbeträgen, wenn man die Geräte millionenfach herstellt. „Am Handel wird immer mehr verdient als an der Reparatur“, sagt Fröhlich. Auf die Frage, ob es eingebaute Sollbruchstellen gebe, antwortet Fröhlich: „Man kennt die Tricks der Hersteller.“ Manche entfernten die Beschriftungen auf Platinen-Bauteilen. So sei es für ihn unmöglich nachzuvollziehen, was drinstecke und wie man es reparieren könne. Ein kleiner Kniff, eine ärgerliche Wirkung.

Eines solchen Kniffs soll sich auch Apple bedient haben. Das Unternehmen wurde 2018 in Italien verurteilt, weil ein Softwareupdate das iPhone 6 verlangsamt habe. Damit sollten Kunden zu einem Neukauf verleitet werden, so das Gericht. Die Strafe von 10 Millionen Euro ist bei einem Jahresumsatz von 235 Milliarden Euro nicht wirklich schmerzhaft für den Konzern.

Der Sturm ist jedoch noch nicht ganz vorbeigezogen. Es ist zwar kein Proteststurm der Apple-Kunden losgebrochen. Doch eine Organisation in Frankreich hat Klage eingereicht. Der Vorwurf ist der gleiche: geplante Obsoleszenz. In Frankreich und Italien gibt es dazu schon Gesetze. Der geplante vorzeitige Verschleiß eines Gerätes ist dort strafbar. Ein Urteil gegen Apple wäre ein Präzedenzfall in Frankreich, wo die Regierung auch an einer Gesetzesinitiative zur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft arbeitet. Das Gesetz soll unabhängig von neuen EU-Richtlinien zum Ökodesign durchs Parlament gehen. Die EU selbst plant, von 2021 an die Hersteller von Elektrogeräten zu verpflichten, für sieben Jahre Ersatzteile vorzuhalten und diese an Reparaturbetriebe auszuliefern. Kunden, die selbst den Schraubenzieher in die Hand nehmen wollen, erhalten jedoch nur Bauteile, deren Einbau als ungefährlich gilt. Zum Beispiel der Griff eines Kühlschranks oder dessen Einlegeböden.

Aus Sicht von Adèle Chasson, die für die französische Organisation „Halte à l’Obsolescebce Programmée“ (HOP, (Stoppt die geplante Obsoleszenz) arbeitet, geht das Gesetz nicht weit genug. Die EU habe hier nur die „minimalen Normen“ geschaffen. Ihre Nichtregierungsorganisation, die auch hinter der Klage gegen Apple steht, fordert längere Garantiezeiten und eine verminderte Mehrwertsteuer auf Reparaturleistungen.

In Deutschland tat sich das Umweltbundesamt mit dem Begriff der geplanten Obsoleszenz bislang schwer. Unternehmen scheuten sich davor, entsprechende Maßnahmen zuzugeben, sagt Stefan Schridde, der seit 2011 gegen geplante Obsoleszenz kämpft. „Geständige Hersteller und Industriedesigner“ gebe es schon. Der Betriebswirt hält die Existenz von Sollbruchstellen zur künstlichen Verkürzung der Produktlebensdauer für erwiesen. Das Management der Hersteller wolle nur verhindern, der arglistigen Täuschung bezichtigt zu werden. Die ist nämlich strafbar. Geplante Obsoleszenz ist es in Deutschland nicht.

Um den vorzeitigen Verschleiß von Elektrogeräten zu beschreiben, bemühen Experten verschiedene Kategorien. Warum ein Produkt kaputt geht oder nicht mehr genutzt wird, hat viele Gründe. Manchmal liegt es am Material, manchmal möchte man einfach das neueste Handy, weil es schöner aussieht oder minimale Verbesserungen der Software verspricht.

Einen Auslöser der sogenannten „psychologischen Obsoleszenz“ will Felix Sühlmann-Faul in Werbebildern von neuen Smartphones erkannt haben. Diese würden meist nur mit perfekten Computerbildern beworben und nicht mit Fotos des realen Produkts. Das eigene Gerät könne dagegen nur alt aussehen. Der Techniksoziologe geht sogar so weit zu vermuten, dass wir eine so starke emotionale Bindung zu unserem Smartphone herstellen, dessen Gesundheitszustand mit unserem eigenen verknüpft ist. „So gut wie es unseren Objekten geht, die uns wichtig sind, geht es uns selbst.“ Ein alterndes Gerät erinnere an ein alterndes Selbst. Das erzeuge Unbehagen. Apple verstehe sich dabei besonders gut darin, seine Smartphones zu einem emotionalen Statussymbol zu machen. „Die Tatsache, dass der Apple-Store in einer Reihe mit Luxusboutiquen steht, verleiht dem iPhone einen zusätzlichen Glanz, obwohl es eigentlich ein billiges Elektrogerät ist“, so Sühlmann-Faul.

Er sieht eine mögliche, aber komplexe Lösung für das globale Elektroschrottproblem. Die Kosten eines jeden Produkts sollen während seiner gesamten Nutzungsdauer und den Schäden, die Produktion und Entsorgung verursachen, zusammengenommen werden. Experten sprechen dabei von einer „Internalisierung der Kosten“. Dies fordern auch Versicherungsgesellschaften.

Aus Sicht von Stefan Schridde ist es der falsche Ansatz. „Unternehmen sind froh, dass darüber diskutiert wird, damit sie an anderen Stellen nicht tätig werden müssen“, so der Betriebswirt. Unternehmen, die die Umwelt und Lebensräume mit ihren Wegwerfprodukten zerstörten, sollte die Marktlizenz entzogen werden, so Schridde. Den Schaden mit Geldwert aufzuwiegen, habe schon mit den CO2-Zertifikaten nicht funktioniert. „Man hat den Schaden zum Produkt gemacht“, sagt Schridde. Und nun werde am Schaden Geld verdient.


„Man hat den Schaden zum Produkt gemacht“

STEFAN SCHRIDDE

Während sich Politiker, Lobbyisten und Aktivisten über Ursache und Lösung des Problems nicht einig sind, wachsen die Berge an ungebrauchtem Elektroschrott. Als solcher sind nicht etwa nur Geräte zu bezeichnen, die kaputt sind, sondern alle Geräte, die vom ursprünglichen Besitzer nicht mehr genutzt werden.

Ob sie nun geplant oder ungeplant kaputtgehen oder anderweitig die Gunst ihres Besitzers verlieren, ist irrelevant. In Deutschland misst man den Elektroschrott an der Menge der auf den Markt gebrachten Geräte. Das Ausmaß ist riesig. Laut Umweltbundesamt sind 1,9 Millionen Tonnen im Jahr 2016 als Elektroschrott zu bezeichnen. Eine Masse genauso groß wie 1,35 Millionen Pkw auf einem Haufen fallen also statistisch gesehen jedes Jahr an.

Die EU macht Vorgaben, wie viel der jährlich vermarkteten Elektrogeräte gesammelt werden sollen. Um das Volumen der von der Sammelquote betroffenen Elektroschrottmenge zu bestimmen, werden die produzierten Geräte der letzten drei Jahre zusammengerechnet. Der Durchschnitt dessen ergibt eine fiktive Elektroschrottmenge, von der ein bestimmter Prozentsatz gesammelt werden muss. In diesem Jahr wird die Sammelquote von 45 auf 65 Prozent angehoben. Deutschland hat diese Quote seit ihrer Einführung im Jahr 2016 immer verfehlt. Die Quote ist aber nicht zwingend eine gute Messgröße. Photovoltaikanlagen, so die Sprecherin der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (ear), zählten schon nach drei Jahren nach Verkauf zum Elektroschrott. Dabei seien sie bis zu 25 Jahre in Gebrauch. So steige die Sammelmenge kurz nach Verkauf der Solarpaneele, obwohl sie noch gar nicht verwertet werden müssten.

Doch was geschieht mit dem Rest, der nicht gesammelt wird? Viele Geräte werden weitergenutzt, im Restmüll entsorgt oder anderweitig an den offiziellen Wertstoffhöfen vorbeigeschleust. Zudem wächst die Zahl der Geräte, die jedes Jahr auf den Markt kommen. Die Flut an Geräten, die Gefahr- und Wertstoffe enthalten, scheint sich schwer eindämmen zu lassen.

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Der Markt wird dabei oft als selbstregulierendes Wesen betrachtet, auf dem der Verbraucher die Macht hat, mit seinen Konsumentscheidungen einzuwirken. Stefan Schridde sieht das anders: „Betriebswirte regeln den Markt und regeln Angebot und Nachfrage. Der Markt macht das nicht.“ Er sieht die Hersteller in der Pflicht, für Produkte zu sorgen, die ökologisch sinnvoll sind. „Der europäische Markt erzeugt 10.000 verschiedene Waschmaschinenmodelle.“ Eine solch große Auswahl sei irrsinnig. „Der Markt braucht Leitplanken, um Wildwuchs zu beenden“, sagt der Obsoleszenz-Gegner. Aus seiner Sicht gebe es schlicht zu viele unnötige Produkte, die niemand brauche. Schridde ist Unternehmensberater und Gründer der Initiative „Murks? Nein danke!“. Er saß im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltigkeit, wo es um die Weiterentwicklung der Produktverantwortung ging. Diese sollte mehr bei den Herstellern liegen, findet Schridde.

Die Industrie jedoch argumentiert mit dem Kundenwunsch. Die kauften ja gerne günstige Geräte. Der Konsument habe die Macht, das Angebot zu regulieren. „Wir sollen entscheiden, was ins Regal gestellt wird und was nicht, indem wir’s rausholen“, empört sich Schridde. „Aber der Handel darf alles reinstellen.“ Aus seiner Sicht werde der Verbraucher mit dem Problem alleine gelassen. Die Politik reguliere den Markt nicht gut genug.

Wo die Politik reguliert, können jedoch auch falsche Anreize geschaffen werden. Seit neun Jahren gibt es das Energielabel der EU für Elektrogroßgeräte. Von A+++ bis D reicht die Farbskala, die den Stromverbrauch der Neugeräte anzeigt. Wer seinen 20 Jahre alten Kühlschrank gegen einen neuen austauscht, im Glauben, er wäre umweltfreundlicher, der irrt. „Der Effekt ist gegenteilig, weil die Erzeugung eines neuen Kühlschrankes bereits eine erhebliche Strommenge verbraucht hat“, sagt Schridde. Auch das Umweltbundesamt ist zur Feststellung gekommen, dass eine möglichst lange Nutzung grundsätzlich immer ökologischer ist als der Neukauf. Ein Energielabel könnte dem Kunden hier also falsche Anreize geben.


„Der Effekt ist gegenteilig, weil die Erzeugung eines neuen Kühlschrankes bereits eine erhebliche Strommenge verbraucht hat“

STEFAN SCHRIDDE

Was China bis zum letzten Jahr für unser Plastik war, sind Nigeria und Ghana für unsere ausgedienten Elektrogeräte. Die beiden Länder in Westafrika sind nur zwei der Destinationen europäischen Elektroschrotts. Er gelangt über Zwischenhändler und Einkäufer an den Golf von Guinea und von dort auf die Elektro-Märkte und die Schrottplätze der Länder.

2011 richtete sich die europäische Aufmerksamkeit auf die ghanaische Hauptstadt Accra und den dortigen Schrottplatz in Agbogbloshie. Im Hafen von Accra liefen Container mit europäischem Elektromüll ein, so die Erkenntnis. Die Bilder der Kinder, die mit bloßen Händen Rohstoffe aus den Plastikgehäusen von Computern herauslösten, bewegten auch Stefan Schridde dazu, umzudenken und sich gegen Elektroschrott zu engagieren.

Andrea Kaifie sagt, sie habe bei ihrem letzten Aufenthalt in Agbogbloshie keine Kinder dort arbeiten sehen. Sie reiste vor einigen Jahren zum ersten Mal nach Accra, um mit lokalen Studierenden Feldforschung zu betreiben und eine Gesundheitsstation aufzubauen. Die Arbeitsmedizinerin wollte herausfinden, welche Auswirkungen die Arbeit auf dem Schrottplatz auf die Menschen dort hat. Es seien hauptsächlich Menschen der Volksgruppe der Dagomba aus dem Norden des Landes dort tätig, sagt Kaifie. Eine technische Ausstattung und Schutzkleidung gebe es nicht. Besonders schädlich sei die Arbeit der „Burner“. Sie setzen Kabel in Brand, um an das enthaltene Kupfer zu kommen. Es ist die einfachste und schnellste Methode, jedoch entstehen dabei Dämpfe, die die Arbeiter schwer schädigen können.

Agbogbloshie ist ein Stadtteil der Millionenmetropole Accra im westafrikanischen Ghana. Foto: André Pechmann

Kaifie untersuchte Proben von Arbeitern und Kindern, die in der Nähe des Schrottplatzes in die Schule gingen. Bei den meisten wurden erhöhte Bleiwerte festgestellt. Blei sei bekanntermaßen krebserregend. Schon eine geringe Menge sei als medizinisch bedenklich einzustufen, so die Arbeitsmedizinerin.

Hat sich in Ghana seit 2011 etwas verbessert? Das Land sei noch lange nicht so weit, für ein geregeltes Recycling zu sorgen, sagt sie. Aus ihrer Sicht ist es auch schwierig, eine Recycling-Fabrik in Agbogbloshie aufzubauen. Viele der Arbeiter würden wohl ihren Job verlieren, wenn die Demontage automatisiert abliefe. Viele Interessen kommen hier zusammen, das Problem mit einem Exportstopp zu lösen, würde ein neues produzieren. Europäische Elektrogeräte sind als Gebrauchtwaren in Ghana beliebt. Sie werden repariert, umlackiert und weiterverkauft. In Ghana steigt wie überall die Nachfrage nach Elektrogeräten. Die Wirtschaft wuchs dort im letzten Jahr um mehr als sechs Prozent.

Der ghanaische Journalist Emmanuel Dogbevi berichtete in der Vergangenheit häufiger über die Elektroschrottproblematik in seinem Heimatland. In der Web-Dokumentation „awastefulworld“ von Luca Steiner kommt er im Interview zu Wort und fragt sich: „Wer wirft Gold weg? Wenn die Europäer Gold wegwerfen, sollte das uns Afrikaner misstrauisch machen.“ Europäer hätten die strengeren Gesetze, die besseren Voraussetzungen und das nötige Know-How, um seltene Rohstoffe aus Elektroschrott zu extrahieren, so der Journalist. Gegenüber der F.A.Z. fügt er hinzu: „Solange afrikanische Länder noch nicht die Technologie und die Anlagen haben, um Elektroschrott zu recyceln, sollten die Europäer Maßnahmen ergreifen, um den Export von solchem Schrott zu reduzieren.“

Der Export von Elektroschrott aus der EU ist grundsätzlich verboten. Doch was ist tatsächlich unbrauchbar und was nur Gebrauchtware? Es ist schwer abzuschätzen. Gut 70 Prozent der exportierten Geräte sind Geräte aus zweiter Hand, der Rest ist entweder kaputt oder reparierbar. Diese Zahlen nennen verschiedene Stellen, darunter der CWIT-Bericht, ein EU-Projekt zur Bekämpfung von illegalem Elektroschrotthandel.

Experten und Politik sind sich einig. Um die Menge an unbrauchbaren Elektrogeräten zu verringern, müssen die Geräte langlebiger werden. Dafür muss mehr repariert werden. Doch von wem? Unabhängige Reparaturbetriebe werden immer weniger.

Vielleicht muss sich Ernst Fröhlich, der Reparateur aus Mainz, auch deshalb nicht um genug Kundschaft sorgen. Es kämen auch viele junge Leute. Vintage-Geräte seien beliebt. Ältere Geräte seien auch nach 40 Jahren noch reparierbar. Bei Neugeräten kann es sein, dass es schon nach einem halben Jahr nach dem Kauf keine Ersatzteile mehr gebe. Das liege daran, dass gar keine produziert würden. Fröhlich sieht aber auch eine positive Entwicklung. Was früher auf dem Wertstoffhof gelandet ist, kommt heute bei ihm auf den Tresen. Die Einstellung zu alter Elektronik wandelt sich also. Fröhlich ist jedoch auch Realist. „Ich weiß, ich sehe hier nur die Spitze des Eisberges.“

Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 15.04.2019 16:03 Uhr

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